Konus-Hängezentrifugen

Das Problem: Trennung von Nachprodukt-Kristallsuspensionen nach rationellen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

In der Zuckerindustrie, aber auch in Industriezweigen mit vergleichbaren Produkten, müssen anfallende Nachprodukt-Kristallsuspensionen in Zuckerkristalle und Ablauf mecanisch getrent werden. Natürlich mölichst rationell, auf kleinstem Raum, wirtschaftlich, zuverlässig und kostengünstig.

Das erfordert: Einsatz kompakt konstruierter Konus-Hängezentrifugen,die sich durch ihre sichere und vor allem vollautomatische Arbeitsweiseauszeichnen. Zentrifugen mit hoher Leistungskapazität und zukunftsweisender Technik bei größtmöglicher Wartungsfreundlichkeit. Anlagen, die ebenso nach technologischen und maschinen- bzw.elektrotechnischen Gesichtspunkt überzeugen,wie auch im Hinblick auf die betriebswirtschaftlichen Vorteile.

Die Lösung: Konus-Hängezentrifugen mit mit manuellem oder automatischem Betrieb von Technoinvest.

Konus-Hängezentrifugen arbeiten kontinuierlich nach dem Dünnschichtprinzip und eignen sich hervorragend zum mechanischen Trennen von Nachprodukt-Kristallsuspensionen in Zuckerkristalle und Ablauf. Sie zeichnen sich aus durch hohe Durchsatzleistung und optimale Anpaßmöglichkeiten der Schleudergeschwindigkeiten an die jewils zugeführte Suspension, durch gleichmäßig hohe Qualität der Endprodukte und problemlose Handhabung im Einsatz. Ihre Effizienz beziehen sie aus dem zeitgemäßen technologichen Standard, aus der maximierten Wirtschaftlichkeit im Produktionsablauf und den geringen Investitonskosten.

Konus-Hängezentrifugen von Technoinvest sind die kompakten Problemlöser für die Zuckerindustrie, wenn es um maximale Durchsatzleistung bei minimalem Aufwand geht.

Die Funktion: Bestechend wirtschaftlich, ausgerichtet auf Qualität, technisch perfekt und dauerhaft zuverlässig.

Konus-Hängezentrifugen von Technoinvest können wahlweise manuell oder automatisch betrieben werden. Die Arbeitsweise ermöglicht höchste Effizienz: Mit Erreichen der gewünschten Schleuderdrehzahl wird zunächst der Absperrschieber in der Zuleitung und anschließend, über einen Drucktaster am Kommandogerät, der Drehschieber in der Zentrifuge geöffnet. Die zugeführte Kristalldispersion wird im Verteiltopf beschleunigt, umgelenkt und der Siebfläche zugeführt.Durch die Komponenten Fliehkraft, Trommelneigung und Nachfließdruck wird anschließend das Schleudergut vom kleinem zum großen Durchmesser der konischen Trommel transportiert, wobei die mechanische Flüssigkeitstrennung erfolgt.

Während der Ablauf über spezielle Mikrosiebe und Bohrungen in der Trommel zur inneren Ringkammer des Gehäuseunterteils aufgefangen und durch zwei Rohrstutzen abgeführt wird, gleiten die Zuckerkristalle über Mikrosiebe in den oberen großen Durchmesser der Trommel bis in den äußeren Ringraum des Gehäuseunterteils und werden anschließend über den Ausfallkonus dem darunterangeordneten Transportelement zugeführt.

Die Vorteile: Technoinvest bietet die perfekte Alternative zum Trennen von Nochprodukt-Kristallsuspensionen.

Viele gute Gründe sprechen für die leistungsstarken,rationell arbeitenden Konus-Hängezentrifugen vom Technoinvest:

Konus-Hängezentrifugen vom Technoinvest sind formschön, zuverlässig und sicher. Sie tragen wesentlich zur rationellen und wirtschaftlichen Produktion bei.

Die Technik: Zuverlässig auf Dauer. Durch sicheres mechanisches, elektrisches und technologisches Know-how.

Konus-Hängezentrifugen vom Technoinvest sind für die kontinuierliche Arbeitsweise mit handgesteuerter oder automatischer Zulaufregelung ausgerüstet. Die konische, oben offene Trommel ist in einem zweiteiligen, auf der Grundplatte montierten Gehäuse aufgehängt. Lagerung und Scheibenbremse befinden sich im Oberteil,der Motor ist am oberen Flansch vertikal aufgeschraubt.

Das Antriebsdrehmoment des Motors wird über eine elastische Pendelkupplung auf die Spindel und Trommel der Zentrifuge übertragen. Durch die Unterbringung der Wälzlager in einem kugelgelenkähnlichen Gehäuse wird das freie Pendeln der Trommel ermöglicht; die Pendelbewegung dämpfen spezielle Gummipuffer.

Die Zentrifuge ist mit zwei voneinander unabhängigen Bremssystemen, pneumatisch betätigte Scheibenbremse an der Kupplung und elektrische Nutzbremsung, ausgerüstet.

Der Zulauf erfolgt über eine Rohrleitung, die um eine Spindel angeordnet ist und in einem Drehschieber endet. Gesteuert wird der Drehschieber über ein Hebelgestänge und einen Stellmotor mit Schneckengetriebe.

Die aus hochfestem Stahl in Schweißkonstruktion gefertigte Trommel hat zur Ablaufabführung innenliegende Ringkanäle mit Bohrungen.

Das aus zwei Ringkammern bestehende Gehäuseunterteil umschließt die Trommel und bildet die Auffangkammer für Zuckerkristalle und Ablauf.

Zum Filtern sind ein Unterlagsieb und ein feinperforiertes Decksieb in die Trommel eingelegt.

Zur Verbesserung des Schleudereffektes kann abhängig von der Qualität der Suspension wahlweise Verdünnungswasser oder Heizdampf im Zulauf zugegeben werden.Darüberhinaus sind gesonderte Dampfanschlüsse zum Ausdämpfen und zum Reinigen der Zucker- sowie der Zu- und Ablaufräume vorhanden.

Elektrische Schaltgeräte, Sicherungen und der Thyristorteil sind in einem Schaltschrank untergebracht, die Bedienung erfolgt über ein Kommandogerät an der Zentrifuge.

Technische Daten: Konus-Hängezentrifugen
Durchsatzleistung 12 t/h
Antriebsleistung 80 kW
Schleuderdrehzahl max. 1600 U/min
Größter Trommeldurchmesser 1360 mm
Größter Gehäusedurchmesser 2250 mm